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Agile Org Designer

Transformation zur agilen Organisation: Erhalt einer stabilen Top-Level Struktur mit bedeutendem Ersatz von traditioneller Hierarchie durch flexibles, skalierbares Netzwerk von Teams. Mit Agile Org Designer lassen sich verschiedene Organisationsmodelle, wie Adhokratie, Holakratie und Meritokratie designen - und vortrefflich visualisieren!

Beschreibung

Agile Org Designer fügt folgende neue Beziehungstypen, nebst herkömmlichen Liferay übergeordneten Organisationen bzw. Unterorganisationen hinzu:

  • Dotted Line Parent/Dotted Line Child (gerichtet)
  • Dotted Line Horizontal (ungerichtet)

Die Anwendung besteht aus einer Tabelle, um Organisationen zu laden - und einem grafischen Editor in welchem die Beziehungen zwischen den geladenen Organisationen eingezeichnet werden.

Ebenso ist das Setzen der Organisationsleitung (Head, Leader), sowie Schnellzugriffe zu Masken des Kontrollbereichs integriert.

Die Strukturen von Agile Org Designer werden durch Social Graph (LR7/DXP, LR6-Version im Liferay Marktplatz) voll unterstützt. Die Anwendung kann einzeln oder in Verbindung mit unseren weiteren Produkten betrieben werden.
 

 

Anwendungen

  • High Tech
  • Finanzdienstleistungen
  • Telekom
  • Medien und Unterhaltung
  • Automobiltechnik
  • Politik
  • Streitkräfte
  • B2B/B2C/B2E

Zusammenfassung

Einfaches Design und Visualisierung von agilen Organisationsstrukturen. Neue Beziehungsformen nebst herkömmlicher Liferay übergeordneter Organisation - bzw. Unterorganisation.

Features

  • Visualisierung kompletter Organisationsstrukturen - oder Teile  davon.
  • Einrichtung und Pflege agiler Strukturen.
  • Einfache Organisationsauswahl mit  Suchen/Sortieren/Filter/Mehrfachauswahl.
  • Visualisierung gestützt auf Physics-Engine, freie  Bewegung der Daten.
  • Unterstützt Liferay-spezifische wie auch neu lose Beziehungen (Dotted Line).
  • Erstellung von Beziehungen mittels Drag and Drop.
  • Einrichtung von Liferay typischen übergeordneten Organisationen - bzw. Unterorganisationen.
  • Einrichtung loser Beziehungen (Dotted Line)
  • Setzen der Organisationsleitung (Leader-Rolle entsprechend Konfiguration).
  • Popup-Formulare, um Benutzer, Organisationen sowie Organisationsrollen zu erfassen.
  • Diverse Konfigurationsmöglichkeiten, Setup Maske

Nutzen

  • Einfache Definition agiler Organisationsstrukturen.
  • Komplexe oder direkte Kollaborationsformen anbieten.
  • Arbeiten im Netzwerk von Teams.
  • Visualisierung komplexer Netzwerk-Designs.
  • Förderung von Transparenz, Kommunikation und Kollaboration.
  • Implementierung der Organisationen als lebendige Organismen.
  • Schaffung eines stabilen und dynamischen Organisationsmodels.

Sprachen

  • Deutsch, Englisch
  • integrierte Hilfe

Adhokratie

Adhokratie - Wikipedia

Der Begriff Adhokratie (engl.: adhocracy) bezeichnet, als Teil der Konfiguration von Mintzberg, eine Organisationsform, die im Gegensatz zur Bürokratie steht. Den Begriff machte 1970 Alvin Toffler erstmals bekannt. Seither wird er häufig in der Managementtheorie verwendet und häufig auf Online-Organisationen bezogen. Eine Weiterentwicklung hat der Begriff insbesondere durch Henry Mintzberg erfahren.

Holokratie

Holokratie - Wikipedia

Holokratie (auch Holakratie) ( Kompositum nach altgriechisch ὁλός, holos‚ vollständig, ganz und κρατία, kratía‚ dt. , Herrschaft ; im Englischen mit Lautangleichung: „Holacracy") ist eine von dem Unternehmer Brian Robertson aus Philadelphia ( USA) in seiner Firma Ternary Software Corporation entwickelte Systemik, die Entscheidungsfindungen „mit durch alle Ebenen hindurch gewünschter Transparenz und partizipativen Beteiligungsmöglichkeiten" in großen Netzwerken und vielschichtigen Unternehmen eine günstige Struktur gibt.

Meritokratie

Meritokratie - Wikipedia

Eine Meritokratie ( lat.: meritum, das Verdienst und griech.: κρατεῖν, kratein herrschen) ist eine Herrschaftsordnung, bei der die Amtsträger (Herrscher) aufgrund einer sogenannten oder als solcher definierten „Leistung" bzw. „besonderer Verdienste" ausgewählt werden. Im Idealfall nimmt jedes Mitglied der Gesellschaft eine „verdiente" Position ein.